Aktuelles

Eindämmung des Corona-Virus

Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist die Vermeidung von direkten, persönlichen Kontakten. Aufgrund der Anordnung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, vom 10.12.2020, habe ich mich entschlossen das Rathaus für den allgemeinen Publikumsverkehr zu schließen.

Dies tun wir zum einen zum Schutz unserer MitarbeiterInnen, aber vor allem auch zum Schutz unserer BürgerInnen, um die Verbreitung des Corona-Virus so gut wie möglich einzudämmen.

Unsere BürgerInnen haben die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 09303 9069 6 oder der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit ihren Anliegen an unsere Verwaltung zu wenden.
Ist ein persönlicher Kontakt unverzichtbar, kann auf diesem Weg auch kurzfristig eine Terminvereinbarung erfolgen. In dringenden Angelegenheiten, ist das Rathaus, nach Terminvereinbarung, von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

In der Woche „zwischen den Feiertagen“, vom 27.12. bis zum 31.12.2020, bleibt das Rathaus geschlossen.
Diese Maßnahme ist vorerst bis zum 10. Januar 2021 anzuwenden.

Mit der Bitte um Verständnis

Ihr Bürgermeister
Thomas Herpich

2020 12 seniorenabo apg

Der Wald im Landkreis Würzburg hat durch die bisherige Witterung im Jahr 2020 noch keine Erholung erfahren können.
Die Beobachtungen unserer Försterinnen und Förster und die Auswertungen der Würzburger Waldklimastation zeigen eine nach wie vor angespannte Situation der Bodenwasserversorgung und damit auch der Vitalität vieler Bäume.

Lesen Sie hier die ausführliche Statistik als PDF >>

Im Zuge der Energiewende muss die Bestandsleitung zwischen dem Umspannwerk Grafenrheinfeld und dem Punkt Rittershausen für die heutigen Anforderungen der Energiewende verstärkt werden. Dies wird durch die Auflage eines dritten Stromkreises entlang der bestehenden Leitung erfolgen.

Um die Auswirkungen des Vorhabens auf Natur und Landschaft vor Planungsbeginn bestimmen und bewerten zu können, werden zur Ermittlung und Erweiterung der Datengrundlage Kartierungen vor Ort entlang der Leitung durchgeführt. Diese starten im Laufe des Septembers 2020.

Lesen Sie hier das ausführliche PDF >>

 

Information aus dem Landratsamt - Endlagersuche

Das Standortauswahlgesetz (StandAG) regelt die Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland. Es legt ein Verfahren fest, mit dem derjenige Standort gefunden werden soll, der die bestmögliche Sicherheit gewährleistet. Alle hochradioaktiven Abfälle, die bis zum endgültigen Atomausstieg im Jahr 2022 in Deutschland anfallen, sollen hier Platz finden. Bürgerinnen und Bürger sollen bei der Suche beteiligt werden.

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
 
Die erste Online-Infoveranstaltung findet am 17./18.10.2020 statt >>
 
 
Livestream
 
Die Auftaktveranstaltung wird live übertragen. Interessierte können den Livestream auf dem YouTube-Kanal des BASE am 17. und 18. Oktober 2020 verfolgen. Dafür ist keine Anmeldung notwendig.
 
Hier können Sie die Veranstaltung online mitverfolgen >>

 

Zusätzliche Informationen

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